Falk Hensel zu Gast im Haus Metzner in Gardessen

Der SPD-Direktkandidat für den Wahlkreis 9, Falk Hensel besuchte während eines Dorfrundgangs in Gardessen, Gemeinde Cremlingen gemeinsam mit dem stellv. Ortsbürgermeister Burkhard Wittberg das Altenwohn- und Pflegeheim Haus Metzner GmbH. Als weiteres waren auch Ortsratsmitglied Klaus Dieter Fischer und der Vertreter des SPD Gemeindeverbandes, Joachim Eichenlaub anwesend. Begrüßt wurden die Gäste von Dorothea Wohlgefahrt, eine der 3 Schwestern, die das Haus Metzner im Jahre 1980 gegründet haben. Außerdem war auch ihr Schwiegersohn Holger Dietze anwesend.

In einem Rundgang ließen sich die SPD Vertreter die Einrichtung vorstellen. Dorothea Wohlgefahrt sagte dabei folgendes: „In mehr als jetzt 30 Jahren haben wir uns durch den Gedanken leiten lassen, den älteren Menschen trotz Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit ein Zuhause zu bieten und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, indem wir die Person annehmen und ins Zentrum unseres Handelns stellen.“

Mitten in Gardessen, einem ruhig beschaulichen Dorf nahe dem Naturpark Elm/Lappwald, liegt das Haus Metzner, ein Altenwohnheim mit modernster und fortschrittlichster Pflegeeinrichtung. Besonders war beim Rundgang festzustellen, dass das Haus in allen bewohnbaren Teilen schwellenlos ebenerdig und mit allen Hilfsmitteln für das Wohlbefinden älterer Menschen ausgestattet ist. Man konnte spüren wie die Bewohner eine freundliche, familiäre Aufnahme und Beziehung durch geschulte Fachkräfte in der Pflege und Betreuung und auch im Versorgungsbereich erleben.

Bei einer Tasse Kaffee tauschte man sich dann gemeinsam in einem Gespräch über die Heimarbeit mit seinen teils unbefriedigenden Ausführungen bei den Gesetzen und Verordnungen auf Landes- sowie Bundesebene aus. „Ein wichtiger Punkt dabei ist“, so Hensel, „es müssen dazu, wie von der SPD gefordert, die Pflegesätze in Niedersachsen auf den Durchschnittswert der anderen westlichen Bundesländer angehoben werden.“ Erfreulicher Weise gesellte sich bei diesem Gespräche eine wirkliche „Fachfrau“, Frau Ulrike Wohlgefahrt-Dietze, aus der Heimleitung dazu. Ihr merkte man an, dass sie sich mit der Materie der ganzen Gesetze täglich auseinander setzen muss, um im Haus Metzner den verschiedenen Lebensabendbeschäftigungen wie Teilnahme an Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Hauses, an Therapiemaßnahmen und vielem anderen zum Wohle der Heimbewohner zu agieren. „Ich habe in diesem Gespräch sehr viel mitgenommen. Zum Wohle dieser vielen Arbeitsplätze, genauso für die Qualität der Pflege aller Älteren werde ich mich mit diesen Hinweisen weiter beschäftigen. Ich komme wieder“, sagte Falk Hensel. Der stellv. Ortsbürgermeister Burkhard Wittberg stellte teils sehr betroffen fest, dass in der Pflege und Versorgung von Senioren besonders im Hinblick auf die demografische Entwicklung in unserem Land noch viel gemacht werden muss.