Tempo 30 für ein besseres Miteinander

Die SPD-Mitglieder beim Restaurieren der Tempo 30-Markierungen: Karen Breuer, Jutta Rosenkranz, Daniel Bauschke, Wilfried Ottersberg, Marco Zagon

Schandelah. Fairness im Straßenverkehr und vor allem der Schutz Schwächerer sind für die SPD-Schandelah ein wichtiger Bestandteil unseres Miteinanders. Das betrifft von allem Kinder, Ältere und Menschen mit Beeinträchtigungen, sowohl zu Fuß als auch auf dem Fahrrad.

„Es bricht niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn alle innerorts besonders rücksichtsvoll und angemessen langsam fahren.“ findet der Ortsbürgermeisterkandidat der SPD-Schandelah Daniel Bauschke.

Der SPD-Ortsverein malte im Jahr 2016 kurzerhand entsprechende Tempo 30-Markierungen auf besonders von Raserei betroffene Straßen. Diese Markierungen waren nun schon seit einiger Zeit abgenutzt und kaum mehr sichtbar. Coronabedingt wurde die Restaurierung im vergangenen Jahr abgesagt und in dieses Jahr verschoben. Im Juli konnten die Sozialdemokraten aktiv werden und endlich die Pinsel schwingen.

„Wir hoffen, die Menschen mit dieser Aktion für die Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unseres Miteinanders.“ meint SPD-Ortsratskandidatin Karen Breuer.

Spaß gemacht hat die Aktion jedenfalls allen Unterstützern: Daniel Bauschke, Karen Breuer, Maike Rowold, Marco Zagon, Jutta Rosenkranz und Wilfried Ottersberg.

Karen Breuer, Jutta Rosenkranz und Maike Rowold

 

SPD-Ortsbürgermeisterkandidat Daniel Bauschke

 

Wilfried Ottersberg

 

Marco Zagon